Was ist Tierkinesiologie

Tierkinesiologie befasst sich mit der Lehre der Bewegung. Ein „In Fluss bringen“. Sie fördert die Bewegung auf emotionaler, körperlicher und mentaler Ebene und unterstützt Gesundheit und Wohlbefinden im umfassenden Sinne.

wie funktioniert tierkinesiologie

Tierkinesiologie NGL, wie ich sie erlernt habe, beginnt mit dem erstellen eines Stressdiagrammes.

Dieses zeigt dir das aktuelle Energieniveau deines 4Beiners.

Energieleitbahnen durchlaufen den Körper von Menschen und auch Tieren. Sind diese sogenannten Meridiane gestört oder blockiert kann es zu einem Ungleichgewicht im Körper kommen. Das kann sich physisch, emotional oder auch mental äußern.

Anhand des Muskeltestes, wie es in der Kinesiologie üblich ist, teste ich über eine Surrogatperson (meist der Halter selber) die 12 Meridiane des Tieres aus.

Die Surrogatperson dient in diesem Prozess als Übermittler der Energie seines Tieres.

Diesen Prozess des Testens übe ich mittlerweile alleine anhand meines Pendels aus. Ich spüre mich über das morphische Feld mittels eines Fotos oder etwas Fell in das Tier ein.

Jeder Meridian hat wie ein Organ seine ganz eigene Funktion und Bedeutung. Anhand der betroffenen Meridiane, in welcher Weise und wie viele es sind, kann ich schon eine Menge erkennen.

bei was kann tierkinesiologie helfen

Haltungs-/Verhaltensproblematiken

Angst/Stress in bestimmten Situationen

Aggressives Verhalten

Unsauberkeit

Futterunverträglichkeit

Haut-/Fellprobleme

Sterbebegleitung

Chronische Erkrankungen

Störungen des Bewegungsapparates

 

Eine vorsorgliche schulmedizinische Abklärung deines 4Beiners solltest du auf jeden Fall auch in Erwägung ziehen.

Im Detail:

Verhaltensprobleme: Dein Tier ist irgendwie verändert, einfach nicht wie sonst…und dass jetzt schon eine ganze Weile. Nur jetzt fällt es Dir auf oder fängt dich sogar an zu nerven. Zeit der Ursache auf den Grund zu gehen.

Haltungsprobleme: Manchmal können sich kleine Dinge in deinem zu Hause verändern. Für dich nicht weiter von Belangen. Dein 4Beiner ist da feinfühliger. Unbewusst hast Du den schlafplatz etwas verschoben oder da steht jetzt etwas was da vorher nicht war. So wie Du dich einrichtest, sollte auch dein 4Beiner seinen perfekten Platz finden an dem er zur Ruhe kommen kann.

Angst/Stress in bestimmten Situationen: Dies sind Themen welche oberflächlich sein können oder auch sehr in die Tiefe gehen können. Es muss nicht immer eine Angst vor bestimmten Dingen sein. Manchmal verknüpft dein 4Beiner in einer Situation einen negativen Impuls. Angst oder Stress können individuell sein. 

Aggressives Verhalten: Ist es tatsächlich aggressives Verhalten oder ist es nur deine Interpretation in einer Situation. Hundesprache verstehen lernen.

Unsauberkeit / mangelnde Stubenreinheit: Fängt eine Unsauberkeit plötzlich an, kann das ein guter Grund für dich sein endlich hinzuschauen. Vielleicht hast du deinem 4Beiner schon lange keine Aufmerksamkeit geschenkt. Auch hier kann es verschiedene Gründe geben.

Futterunverträglichkeit: Die Tierfutterindustrie hat einen Namen und die Auswahl ist riesig. Doch was ist das richtige Futter für deinen 4Beiner? Unverträglichkeiten lassen sich sehr gut austesten.

Haut-/ Fellprobleme: Psychische Themen und auch Darmproblematiken können eine Veränderung des Haut- bzw. Fellbildes ausmachen.

Sterbebegleitung: Dein 4Beiner wird dich nicht dein Leben lang physisch begleiten. Für deinen Schatz bist du allerdings meist sein ganzes Leben lang da. Auch dein 4Beiner hat einen würdigen abschied verdient. Umgang mit dem Tod.

Chronische Erkrankungen: Ist dein Tier „austherapiert“ oder zeigt keinerlei Besserung aus schulmedizinischer Sicht? Dann ist eine tierkinesiologische Behandlung eine gute Unterstützung.

Störung des Bewegungsapparates: In gelenken und der Muskulatur können emotionale Blockaden festsitzen und diese an einer Heilung oder Verbesserung hindern.